Fotobereich

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Sauen im Wartestall konventionell

Mutterschweine durchwandern während ihres Zyklus verschiedene Haltungsumgebungen. Im Deckzentrum werden die Sauen künstlich besamt und sind für max. 10 Tage fixiert. Anschließend kommen die trächtigen Sauen in den Wartestall, wo sie in Gruppen gehalten werden. Sauen sind insgesamt rund 115 Tage trächtig und verbringen 105 Tage davon im Wartestall.

© Daniel Willinger / dwphoto.at

Sauen im Wartestall

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Wartestall mit Selbstfangfressständen

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Wartestall

Sau und Saugferkel konventionell

Die Geburt der Ferkel findet in der Abferkelbucht statt. Frühestens 5 Tage vor der Geburt kommen die Sauen in die Abferkelbucht. Die Sau darf, je nach Alter des Haltungssystems, für einen Zeitraum von 6 Tagen bis zur gesamten Säugezeit im Kastenstand fixiert werden, da sich die Saugferkel in einer kritischen Lebensphase befinden und somit vor Erdrücken geschützt sind. Die Sauen und Ferkel bleiben für die Zeit des Säugens von 3-5 Wochen in der Abferkelbucht.

© Daniela Köppl

Saugferkel unter Wärmelampe

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Sau mit Ferkel im Kastenstand

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Saugferkel beim Zitzen suchen

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Kontrolle der Tiere

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© Daniela Köppl

Sau und Saugferkel in Kastenstand

Aufzuchtferkel konventionell

Ab einem Alter von 3-5 Wochen mit ca. 10 kg werden die Ferkel von der Mutter abgesetzt und kommen in einen Aufzuchtstall. Hier bekommen sie spezielles, auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Futter und haben oft beheizte Liegebereiche. Aufzuchtferkel werden in Gruppen gehalten. Hier bleiben sie bis zur Mast.

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Aufzuchtferkel auf Kunststoffspalten

© Daniel Willinger / dwphoto.at

Aufzuchtferkel auf Kunststoffspalten

© Daniela Köppl

Aufzuchtferkel bei Futtertrog

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Abteil mit Aufzuchtferkelbuchten

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Aufzuchtferkel bei Tränke

© Daniel Willinger / dwphoto.at
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Aufzuchtferkel mit Seil

Mastschweine konventionell

Ab einem Alter von ca. 3 Monaten und einem Gewicht von 30 kg werden die Schweine gemästet bis sie ca. 120 kg schwer und 6-7 Monate alt sind. Mastschweine werden in Gruppen gehalten.

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Mastschweine in Vollspaltenbucht

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Mastschwein auf schlitzreduziertem Spaltenboden

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Mastschweine in einer strukturierten Vollspaltenbucht

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Mastschwein beschäftigt sich mit Holz

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Mastschweine beim Futtertrog

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Abteil mit zwei Mastschweinebuchten

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Mastschweine beim Umstallen

©Johannes-Brunnbauer

Mastschweine beim Fressen

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Mastschweine beim Ruhen

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Mastschweine in Vollspaltenbucht

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Mastschwein trinkt an Nippeltränke

© Daniela Köppl

Mastschwein beschäftigt sich mit Holz

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Leeres Abteil mit zwei Mastschweinebuchten

©Daniela Köppl

Mastschweine werden umgestallt

Mastschweine Tierwohl-Labels

Tierwohl-Programme bauen auf den gesetzlichen Mindestanforderungen auf und werden im Rahmen definierter Vorgaben umgesetzt. Die Einhaltung dieser Anforderungen wird regelmäßig durch entsprechende Kontrollen überprüft (zb. AMA Gütesiegel, AMA Gütesiegel Mehr Tierwohl Gut, AMA Gütesiegel Mehr Tierwohl Sehr Gut). Bei diesen Programmen werden Ferkel wie im konventionellen Stil erzeugt – haben in der Mast aber je nach Programm höhere Auflagen bzw. Zusätze in den Richtlinien (z.B. mehr Platz, Stroheinstreu, Auslauf etc.).

©Johannes Brunnbauer

Auslauf Schweinemast

©Johannes Brunnbauer

Reinigung eines Maststalles

©Johannes Brunnbauer

Mastschweine auf Stroh

©Johannes Brunnbauer

Kontrolle von Mastschweine im Außenberreich

©Johannes Brunnbauer

Mastschweine im Außenberreich

©Johannes Brunnbauer

Mastschweine im Innenberreich

Bio-Schweinehaltung

Die Vorgaben der biologischen Schweinehaltung gehen über die allgemeinen gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. Die Einhaltung der Bio-Richtlinien wird regelmäßig kontrolliert. Die Vorgaben gelten für alle Haltungsabschnitte – von der Sau und den Ferkeln bis zu den Mastschweinen. Dazu zählen unter anderem eingestreute Liegeflächen, Auslauf und die Fütterung mit Futtermitteln aus biologischer Landwirtschaft.

©Wlcek/BioSchwein Austria

Wartestall für Biosauen in einer Großgruppe

©Wlcek/BioSchwein Austria

Wartestall für Biosauen in Kleingruppen.

 

©Wlcek/BioSchwein Austria

Bioferkel auf Stroh

©Gessl/BioSchwein Austria

Bioferkel mit Biosau in eingestreuten Einzelbuchten

©Gessl/BioSchwein Austria

Biomaststall mit Funktionsbereichen

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Bauer im Maststall

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Biomastschweine im Aktivitätsbereich

©Wlcek/BioSchwein Austria

Biomastschweine im Außenbereich